Brainkids – Projektbeschreibung
Das Projekt zielt darauf ab, den Aufbau von solidarischem Verhalten von Kindern untereinander zu unterstützen, das Verständnis für kulturelle Unterschiede und Gemeinsamkeiten zu fördern und so die Entstehung von rassistischen und ausgrenzendem Verhalten verhindern helfen.
Es geht um das Alltagserleben von Schulkindern in verschiedenen Umgebungen und auf verschiedenen Kontinenten. Es soll das Bewusstsein für andere Lebenszusammenhänge sowie ein Klima des gegenseitigen Respekts sowie der Wertschätzung geschaffen werden. Langfristige Beziehungen sollen sich durch Social Media und durch den tatsächlichen Schüleraustausch der Partnerländer entwickeln.
Der Auftakt findet in Wien (Zentrale Braintribe) und in Sao Paulo (Braintribe-Dependance) statt.
Kinder im Volksschulalter setzen sich mit ihrer alltäglichen Umwelt auseinander, indem sie Fragen wie „wie sieht mein Schulweg aus?“, „wie sieht meine Wohnumgebung aus?“, „was mach ich am liebsten in der Freizeit?“, „wie stelle ich mir das Leben im anderen Land vor?“, „welche Geschichten kommen aus meiner Umgebung?“ usw auf ihre Weise beantworten, indem sie Geschichten schreiben, Zeichnungen, Fotos oder Videos machen, etc. Diese werden auf braintribe.org dokumentiert, später öffentlich ausgestellt und im besten Fall ergibt sich eine virtuelle Zusammenarbeit übers Netz. Die Wahrnehmung kultureller Unterschiede und Gemeinsamkeiten(?) soll mit diversen Workshops in verschiedensten Ländern, Zusammentreffen und gemeinsamen Veranstaltungen intensiviert werden.

Deutsch
English
Portuguese
Dazu gehört :
+ das betrachten des eigenen kulturkreises als teil “einer welt”
es geht nicht um ” wir und die anderen”
+ das verstärken von empathie und einfühlungsvermögen
+ das schaffen von verständnis für kulturelle unterschiede und
beibehalten einer kulturellen neugier. “was können wir
voneinander lernen?”
The period of being children is very important. many factors affect them, especially the culture like customs, behaviors, perception,….i don’t know how you teach your son.
I saw many Vietnamese families take care of their children. they tend to indulge them too much. for example, i don’t need to do some simple things by themselves, the parents will do for them. parents argue that they are too young.
other aspects i want to mention here are standard living. with the developing countries, this must be considered.
after chatting with Hans, immediately ask why don’t i help Hans to contribute to this project. My country’s kids can improve from this exchange. However, i asked some my friends’ nephew, niece ” Do you have any picture or photographs you do by yourselves”. they answered that i didn’t have camera and the pictures were thrown away. In addition, they told they only draw when having teachers’ requirement
All information above is just personal thoughts through my small survey in some families.
I am wondering what about other countries’ children?